DKV Deutsche Krankenversicherung AG
Suche
Service DKV-Residenz in der Contrescarpe – Unbeschwert Leben
  • Diese Seite ausdrucken

Ernährungsfehler

Eine falsche Ernährung kann die Gesundheit beeinträchtigen. Deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie typische Krankheiten, die durch eine falsche Ernährung hervorgerufen werden, vermeiden oder positiv beeinflussen können.

Wir essen fast immer zuviel Fleisch!
Fleisch jedoch enthält in hohem Maße "Purine", und die wiederum werden bei unserer heutigen Lebensweise nicht mehr komplett abgebaut. Weil wir uns erstens zu wenig bewegen und zweitens zu viel essen. Die Folge: Purine sammeln sich entweder in den Nieren oder in den Gelenken und können so zu Gicht oder Nierensteinen führen! Ärzte reden in diesem Zusammenhang dann von einem extrem hohen Harnsäurespiegel.

Drei Tipps gegen überhöhte Harnsäurewerte:
  • Sobald Sie Übergewicht haben: Nehmen Sie ab! Zumindest bis Sie wieder auf Normalgewicht sind.
  • Reduzieren Sie Ihren Alkohol-Konsum. Speziell dann, wenn Sie Hochprozentiges bevorzugen. Gerade hier nämlich entsteht oft Übergewicht.
  • Reduzieren Sie kräftig Ihren Verbrauch an Fleischkonserven - und essen Sie vor allem weniger Innereinen. Denn sie erhöhen Ihren Harnsäurespiegel noch weitaus drastischer als die gängigen Fleisch- und Wurstwaren.
Wir essen heute meist zu süß!
Zwar hat jeder Mensch bereits von Natur aus Zucker im Blut (etwa 60 bis 120 Milligramm pro Milliliter) - doch sobald Übergewicht hinzukommt, können diese Werte rasch in eine regelrechte Diabetes umschlagen! Weil das vom Körper produzierte Insulin den Blutzuckerwert nicht länger konstant halten kann.

Dreimal Diabetes-Schutz:
  • Nehmen Sie (falls nötig) ab - und sorgen Sie eventuell auch für wesentlich mehr Bewegung! Joggen Sie z. B. - mäßig, aber regelmäßig.
  • Reduzieren Sie konsequent "schnellverdauliche" Kohlenhydrate. Greifen Sie also vor allem nicht mehr so oft zu Zucker, Honig oder auch zu Traubenzucker!
  • Essen Sie 5 bis 7 kleinere Mahlzeiten pro Tag! Auf diese Weise nämlich essen Sie insgesamt deutlich weniger, und Sie sind rundum satt!
Wir essen oft zu viel Salz!
Fast jeder salzt nach, obwohl speziell unsere Fertigmenüs heutzutage durchaus genug gewürzt sind. Die Quittung: nicht selten chronischer Bluthochdruck. Unser Normalwert liegt bei etwa "120 zu 80"; sobald die zweite Zahl mehr als 104 beträgt, z. B. "180 zu 140", steigt dramatisch das Infarktrisiko - und auch die Bedrohung durch einen schweren Schlaganfall erhöht sich ganz rapide. Besonders dann, wenn man bereits deutlich über 60 ist.

Drei Bluthochdruck-Bremsen:
  • Nehmen Sie Schlaganfällen jede "Angriffsfläche" - indem Sie konsequent Ihr Normalgewicht halten! Schlanksein ist der beste Schutz!
  • Sparen Sie Salz - am einfachsten, indem Sie es durch Kräuter ersetzen. Ihr Geschmackssinn ist schon nach wenigen Wochen so gut umgestellt, dass Sie Ihr ursprüngliches Essen für versalzen halten würden. Nachsalzen ist Gewöhnungssache.
  • Essen Sie weniger Geräuchertes und Gepökeltes - und reduzieren Sie auch Ihre Fettzufuhr und den Anteil cholesterinhaltiger Nahrungsmittel (speziell fettes Fleisch, Leber und Butter).

Ernährungstipps bei zu hohen Blutfettwerten:

  • Vermeiden Sie konsequent Übergewicht!
  • Reduzieren Sie Zucker und Alkohol.
  • Essen Sie selten(er) tierische Fette!
  • Verwenden Sie primär Pflanzenfett.
  • Sorgen Sie für mehr Ballaststoffe.
Wir essen insgesamt zuviel!
Als Sie noch berufstätig waren, haben Sie es sicherlich auch so gemacht: Tagsüber kam man meistens nicht zum Essen - weil man mit Stress und Hektik geplagt war! - und prompt wurde dann am Abend "kräftig hingelangt". Viele aßen abends sogar warm. Kein Wunder, dass im Laufe der Jahres ein wirklich "schweres" Leben begann. Speziell Fettes und Süßes hinterlässt auf Dauer garantiert seine Spuren. Besonders wenn man es im Überfluss konsumiert